EnBW Elektromobilität: Ladeinfrastruktur wächst, Ladekarte findet Akzeptanz und erweitert Reichweite

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Etablierung der Elektromobilität ist der Aufbau einer leicht zugänglichen Ladeinfrastruktur. Die EnBW ist hier in den letzten Monaten einen erheblichen Schritt weitergekommen. Allein im Großraum Stuttgart stehen jetzt 500 Ladepunkte bereit und der Vertrieb von Prepaid-Ladekarten ist gut gestartet. Hier ein paar Details aus dem Bereich Elektromobilität der EnBW.

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EnBW Elektromobilität: Ladeinfrastruktur wächst, Ladekarte findet Akzeptanz und erweitert Reichweite

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Etablierung der Elektromobilität ist der Aufbau einer leicht zugänglichen Ladeinfrastruktur. Die EnBW ist hier in den letzten Monaten einen erheblichen Schritt weitergekommen. Allein im Großraum Stuttgart stehen jetzt 500 Ladepunkte bereit und der Vertrieb von Prepaid-Ladekarten ist gut gestartet. Hier ein paar Details aus dem Bereich Elektromobilität der EnBW.
EnBW Elektromobilität: Ladeinfrastruktur wächst, Ladekarte findet Akzeptanz und erweitert Reichweite

Ladeinfrastruktur wächst

Jetzt 700 Ladepunkte in Baden-Württemberg
Im Schaufensterprojekt „Aufbau Ladeinfrastruktur Stuttgart und Region“ hat die EnBW 2012 mit dem Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge in der Stadt und Region Stuttgart begonnen. Nun wurde das Projekt zum Ende letzten Jahres mit beeindruckendem Erfolg abgeschlossen: über 200 Ladestationen mit rund 400 Ladepunkten stehen jetzt in Stuttgart zur Verfügung. Hinzu kommen weitere 50 Ladestationen mit rund 100 neuen Ladepunkten, die jetzt in der Region Stuttgart (Gerlingen, Sindelfingen, Esslingen, Böblingen) zur Verfügung stehen.

Damit nimmt der Großraum Stuttgart in Sachen Ladeinfrastruktur deutschlandweit einen der vorderen Plätze ein und kann mit der weltweit größten E-Fahrzeugflotte des EnBW-Kunden car2go zudem eine hervorragend ausgelastete Infrastruktur vorweisen. In Baden-Württemberg betreibt die EnBW jetzt insgesamt ca. 370 öffentliche Ladestationen mit fast 700 Ladepunkten.

2013: 600 Prepaid-Ladekarten abgesetzt
Dass die inzwischen bereit gestellte Ladeinfrastruktur angenommen wird, zeigt nicht nur das Projekt car2go, sondern auch die positive Resonanz auf die Herausgabe von Ladekarten. Mit den RFID-Karten erhält man Zugang und Abrechnung an den Ladestationen. Vor allem die übertragbare Prepaid-Ladekarte, mit der das Laden unkompliziert bezahlt werden kann, wird angenommen. Seit dem Marktstart im August 2013 wurden bereits über 600 Prepaid-Ladekarten verkauft. Bei ca. 1.100 neuzugelassenen Elektroautos in Baden-Württemberg kann das als positiver Beweis gewertet werden, dass das Konzept eines einfachen Zugangs für Ladeinfrastruktur einen sehr guten Anklang beim Endkunden findet.

Die Prepaid-Ladekarte nun auch rund um die Uhr erhältlich!
Im Dezember 2013 sind weitere Verkaufsstellen hinzugekommen, um den Ad-hoc-Zugang für Elektrofahrer zu erhöhen. Darunter befinden sich zwei in Stuttgart, die täglich rund um die Uhr geöffnet sind: der Parkplatz am Landtag in 70173 Stuttgart sowie das Parkhaus Hofdienergarage in 70174 Stuttgart.

Mehrwert für Kunden:
Die Prepaid-Ladekarte - und auch die Elektronauten Ladekarte (Vertragskarte) - kann jetzt im Rahmen eines Pilotprojektes an Ladepunkten anderer Betreiber benutzt werden, zum Beispiel beim Stadtwerkeverbund „Ladenetz“, mit Ladestationen in ganz Deutschland - siehe http://www.ladenetz.de.
Auch in Westfrankreich ermöglichen über 20 Ladestationen des bereits abgeschlossenen Forschungsprojekts „CROME“ Zugang mit der Prepaid-Ladekarte – und das bis November 2014 sogar kostenlos. EnBW-Ladestationen in Deutschland, auf französischer Seite sowie alle aktuellen Vertriebsstellen der Prepaid-Ladekarte finden Sie hier auf einer interaktiven Karte http://www.enbw.com/prepaid

2014 Forschungsprojekt aktuell: Ladestationen im Einsatz
Nach dem erfolgreichen Ausbau der Ladeinfrastruktur hat bereits 2013 das Folgeprojekt "Ladeinfrastruktur Stuttgart und Region" zur Erforschung des Betriebs der Ladestationen im Zusammenspiel mit der e-Carsharing-Flotte von car2go begonnen. Durch die flächendeckende Ladeinfrastruktur und die Anzahl von E-Fahrzeugen im Raum Stuttgart ist es in diesem Projekt möglich, aussagekräftige Forschungsdaten zu erhalten. Diese können wichtige Hinweise auf die weitere Entwicklung von Elektromobilität geben. Das Projekt endet Mitte 2015.

Mehr Informationen zum Konzernprojekt Schaufenster Elektromobilität finden Sie unter: http://www.enbw.com/schaufenster-emobilitaet/index.html